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Magie in Auenhain

Die Magie in Auenhain

Das elfische Ritual, das zum unkontrollierten Wachsen der Wälder Auenhains führte, hatte auch nicht unerhebliche AUswirkungen auf die Magie im Lande. Das unter dem Namen „Große Magieverschiebung“ bekannte Phänomen führte dazu, dass Magie an vielen Stellen vollkommen unberechenbar reagierte. Einfache Lichtzauber führten zu großen Explosionen, ein schlichtes Liebesritual erweckte einen Tierfriedhof zum Leben und eine junge Magierin entzündete sich spontan selbst.

Zum Schutz der Bevölkerung wurden daher verschiedene Vorsichtsmaßnahmen getroffen, die sehr erfolgreich weiteren Schaden von Land und Leuten abwenden konnten.

Zum einen durchläuft jeder Auenhainer Magier in seiner Ausbildung einen speziellen Kurs zum Wirken von Magie in unberechenbaren magischen Umgebungen sowie praktische Kurse zur Magievermeidung wie beispielsweise das Entzünden von Feuer mittels Stahl und Feuerstein oder das Trocknen von Wäsche an der Luft.

Fremdländische Magier, die diese Ausbildung nicht durchlaufen haben und deren Magiewirken daher tragische schädliche Auswirkungen haben könnte, sind verpflichtet, ein Stirnband zu tragen sowie eine Glocke bei sich zu führen, die sie läuten, wenn sie sich Gruppen von mehr als drei Personen nähern. So kann die Bevölkerung vor der drohenden Gefahr gewarnt werden.

Das Wirken von Magie in Auenhain bedarf zudem grundsätzlich einer Genehmigung durch die Obrigkeit.

Rituale benötigen auf Grund des gemeinhin höheren Magieaufwandes und der damit auch größeren Gefahr außerdem eine Anmeldung bei der zuständigen Ritualbehörde.

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